medicus Therapiezentrum für Ganzheitsmedizin

Kernkompetenzen

Körper-Energie-Laden

Presse (in Kürze verfügbar)

Kinderosteopathie

"Ich wachse mit meiner Vollkommenheit in die Möglichkeiten des Lebens hinein"

Ziele der Behandlung

  • die Gesundheit im Kind erkennen und ihr helfen, sich im Kinde zu entfalten

  • das Kind unterstützen, um sich in seinem Körper gemütlich einzurichten

  • das Wachstum des Kindes begleiten

  • Mütter und Väter stärken

  • Geburtstraumatas aufarbeiten

  • Fehlstellungen beheben oder reduzieren


Arbeitsweise

Der Osteopath nimmt mit seinen Händen Kontakt am Kind auf, um das individuelle Potential wahrnehmen zu können. Werden Spannungen gespürt, die das Kind aus seiner Mitte bringen, so werden diese integriert.


Organisation

Der Ersttermin dauert meist bis zu 60min. Häufig wird ein Kontrolltermin (30min) vereinbart, um eventuelle weitere Impulse geben zu können. Danach wird je nach Thema die weitere Vorgangsweise besprochen.


Osteopathischer Kinderpass

Das Ziel der osteopathischen Behandlung in der Kindheit ist es, das Wachstum Ihres Kindes zu begleiten. Orientiert an den Meilensteinen der kindlichen Entwicklung werden die Untersuchungstermine so gelegt, dass dabei alle wesentlichen Entwicklungsphasen erfasst werden. Dazu gehören zum Beispiel die Zeit nach der Geburt, das Zahnen, die motorische Entwicklung bis zum Gehen, aber auch der Schuleintritt und die Pubertät.

Durch die begleitende Behandlung sollen nicht nur die körperliche, sondern auch die psychische und soziale Entwicklung des Kindes gefördert werden. Hinweise für Entwicklungsstörungen können vielfältig sein, neben motorischen Schwierigkeiten auch Probleme wie häufiges Schreien, Schlafstörungen, Hyperaktivität oder Anpassungsstörungen. Durch die Therapie wird versucht, mit den Techniken der Osteopathie eine gute Basis für die nachfolgenden Entwicklungsschritte zu schaffen.

osteopathischer_kinderpass_medicus_therapiezentrum_wien

Osteopathische Früherkennungsuntersuchungen sind in Ländern wie USA oder England bereits weit verbreitet.

Unsere Bemühung ist es, ein osteopathisches Screening auch in Österreich zu etablieren, wobei ähnlich dem Mutter-Kind-Pass der Schwerpunkt auf Prävention gelegt werden soll.

Rechts in der Abbildung sehen Sie den Osteopathischen Kinderpass "OK", den Sie im Therapiezentrum medicus erhalten.


Empfohlene kinderosteopathische Untersuchungstermine:

1.)   Geburt – 12. Lebenswoche
2.)   04. – 07. Lebensmonat
3.)   10. – 14. Lebensmonat
4.)   05. – 07. Lebensjahr
5.)   10. – 14. Lebensjahr


Welche Kinder können von einer osteopathischen Behandlung profitieren?

Es gibt entweder Kinder, die körperlich sichtbare Symptome aufweisen, wie z.B. ein Schiefhals, oder aber man merkt, dass sich das Kind nicht wohlfühlt (z.B. Koliken, Kind mit viel Streckspannung, …)
Bei bereits älteren Kindern wären beispielswiese Zähneknirschen oder Skoliose Ausdruck einer Spannung im Körper.

Bevor Sie die folgende "Indikationsliste" durchgehen, soll klargestellt werden, dass die Kinderosteopathie, wie sie bei uns im Therapiezentrum medicus für Ganzheitsmedizin gelebt wird, nicht "Läsions-orientiert" (orientiert an der Beeinträchtigung), sondern "potential-orientiert" praktiziert wird.

Das bedeutet, die osteopathische Therapie versteht sich immer als Unterstützung des Potentials und geht immer von der aktiven Unterstützung der Gesundheit im Kinde aus. Die osteopathische Therapie schließt keine schulmedizinische Behandlung aus, sondern ergänzt eine solche.


Indikationsliste

Säuglinge

Durch in der Schwangerschaft bedingte Schwierigkeiten

Plazentainsuffizienz (= mangelnde Funktion des Mutterkuchens, der Plazenta) mit Gedeihstörungen des Kindes
Zwillingabgang
Lageanomalien im Uterus
Eklampsie der Mutter (Schwangerschaftserkrankung mit Krampfanfällen)

Geburtsprobleme

Lageanomalien bei der Geburt (Steißlage, "Sternengucker-Kind") 
Geburtshindernis wie Nabelschnurumschlingungen, Placenta praevia (Fehllage der Plazenta)
Inkompletter Geburtsvorgang bei Notkaiserschnitt oder Saugglockengeburten, Mutter-Kind-Bonding:
(der erste (Haut-)Kontakt zwischen Mutter und Kind nach der Geburt)

erste Zeit nach der Geburt

Koliken und Schlafstörungen
Stillprobleme
Hüftdysplasie
Kopfasymetrien und Schiefhals
Nachbehandlung von Frühgeborenen

Kleinkind

Motorische Unruhe
rezidivierende (wiederkehrende) Infekte
Neurodermitis
Fehlstellungen des Achsenskeletts inklusive Fussfehlstellungen
Angststörungen
Bettnässen
Soziales Bonding in der Familie (Eltern, Geschwister):
die frühkindliche Bindung an die Bezugspersonen

Schulkind

Konzentrationsschwierigkeiten
Fehlbiss des Kiefers
Skoliose
Kopfschmerzen inklusive Migräne
Asthma bronchiale
Autoimmunerkrankungen inkl. Rheuma
Harnwegsinfekte
Neurologische Erkrankungen inklusive Epilepsie
Das Kind mit Behinderung
Trisomie-Kinder (Kinder mit Down-Syndrom)
Kinder nach Herz-Operationen inklusive Herzfehler

Pupertätskind und danach

Traumatologie inklusive Sportverletzungen
Skoliose
ADHS
Hormonprobleme
Essstörungen
Das traumatisierte Kind (Krebstherapie, Verluste in der Familie etc.)

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