medicus Therapiezentrum für Ganzheitsmedizin

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TCM - Akupunktur

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Harmonisierung des Energieflusses

Die Akupunktur ist eine chinesische Heilmethode, bei der die Haut mit einer dünnen Nadel aus Gold, Silber oder Edelstahl an bestimmten Stellen, den Akupunkturpunkten, durchstochen wird. Diese Akupunkturpunkte sind "Öffnungen" in der Haut, durch die die Leitbahnen, in denen das "Qi" fließt, erreicht und beeinflusst werden können.

Durch die Stiche mit den Akupunkturnadeln wird ein Reiz auf das Energiesystem des Körpers ausgelöst. Dadurch wird der Fluss des "Qi" angeregt und gekräftigt, oder krankmachende Energien werden aus dem Körper herausgeleitet. Die Akupunkturnadeln bleiben für ca. 15-30 Minuten in den Einstichstellen der Haut.

Einer der ersten Vorreiter der Akupunktur in Österreich war der Arzt Dr. Johannes Bischko, der auch bis 1989 Präsident der im Jahr 1954 gegründeten ersten Gesellschaft für Akupunktur war. Im Jahre 1958 wurde an der Wiener Poliklinik eine eigene Akupunktur-Ambulanz unter der Leitung von Dr. Bischko eingerichtet. Therapieerfolge und der Druck der Öffentlichkeit brachten den Obersten Sanitätsrat 1986 dazu, die Akupunktur teilweise als wissenschaftliche Heilmethode anzuerkennen. Seither wird die Akupunkturbehandlung von einigen Krankenkassen bei bestimmten Erkrankungen teilweise bezahlt. Neben der klassischen Körperakupunktur haben sich in den letzten Jahrzehnten auch Sonderformen der Akupunktur entwickelt, wie zum Beispiel Ohr-, Schädel-, und Mund-Akupunktur. Andere Formen, wie die koreanische Hand-Akupunktur oder die Nasen-, Gesichts- und Augen-Akupunktur sind weniger verbreitet.

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